Europagymnasium Bitterfeld - 2013-09-18 Juniorwahlen + Juniorwahlen - Textversion



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Europagymnasium "Walther Rathenau" Bitterfeld


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Juniorwahlen 2013

Auch in diesem Jahr fanden wieder einmal am Europagymnasium Walther Rathenau die Juniorwahlen 2013 statt. Am 18. September 2013 hatten die Schüler der Klassen 8 bis 12 die Möglichkeit von 7:45 Uhr bis 14:00 Uhr ihre Wahlstimmen abzugeben – 81,2% nahmen diese Chance auch wahr. Viele Klassen kamen fast geschlossen mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis zur Stimmabgabe und unsere fleißigen Wahlhelfer achteten aufmerksam auf die Einhaltung der Wahlgrundsätze.

Die Juniorwahlen dienen dazu, die Jugendlichen zu einer demokratischen Verantwortung zu ermutigen. Außerdem stehen die Themen rund um Meinungsbildung, Erfahrung und Treffen von Entscheidungen klar im Vordergrund. Durch die Chance an einer Juniorwahl teilzunehmen, soll den Schülern das Gefühl vermittelt werden, dass es wichtig ist, sich an den demokratischen und politischen Prozessen zu beteiligen. Sie ist ein Angebot für die politische Bildung von Schülern aller Schulformen, um politische Strukturen und Prozesse für Jugendliche anschaulich und lebensnah erlebbar zu machen. Deshalb bietet es sich im Wahljahr 2013 an, die Juniorwahl im Rahmen von Projektunterricht durchzuführen.

Gerade im Fach Sozialkunde sind die Parteien, die Bundestagswahl und die Arbeit der Bundesorgane Schwerpunktthemen. Aus diesem Grund fassten wir im vergangenen Schuljahre den Entschluss, sich mit Schülerinnen und Schülern unserer Schule an diesem Projekt "Juniorwahl" zu beteiligen.

Bundestagswahl 2013

Juniorwahl 2013

Jeder Schüler/ jede Schülerin bekam im Voraus eine Wahlbenachrichtigung, welcher jeder für seine Wahl benötigte. Mit dieser Wahlberechtigung und seinem Personalausweis oder Schülerausweis ging es in unser Wahllokal, wo die Anmeldung erfolgte. Mit dem Wahlschlüssel mit welchem er/sie sich am Computer einloggte – konnte die Erst- und Zweit-Stimme abgeben werden – ganz wie im realen Leben. Doch das Endergebnis der Juniorwahlen wurde erst nach den Bundestagswahlen bekannt gegeben. Damit sollte verhindert werden, dass sich Schüler, welche schon 18 Jahre alt sind und auch an den Bundestagswahlen teilnehmen dürfen, in ihrer Meinung manipulieren lassen und somit keine eigene und freie Entscheidung treffen.

In alle Wahlabläufe, also Vorbereitung, Durchführung und Auswertung wurden Schüler eingebunden. Sehr umfangreich waren die Vorbereitungen an unserer Schule, denn für 543 Wahlberechtigte mussten Wählerverzeichnisse und Wahlbenachrichtigungen geschrieben werden. In Zusammenarbeit mit der Fachschaft Informatik konnte der Wahlakt als Testwahl vorbereitet werden. Im Vorfeld fanden mehrfache Informationsveranstaltungen für die Erstwähler der Klassenstufe 8 statt, damit die Juniorwahlen am Wahltag ohne größere Probleme durchgeführt werden konnten.

Wahlbox Juniorwahl

Juniorwahl Bildschirm

Juniorwahl Schüler

Anschließend wollen wir anmerken, dass wir positiv in die Zukunft blicken können – das Interesse und die Ernsthaftigkeit der Schüler an einer Wahl teilzunehmen war bei den Schülern unserer Schule deutlich zu erkennen – einer Politikverdrossenheit konnten wir dieser umfangreichen Beteiligung eine Absage erteilen.

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