Europagymnasium Bitterfeld - 2015-02-20 Kompaktkurs Wintersport 1 + Eine einzigartige Skiwoche in Österreich vom - Textversion



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Europagymnasium "Walther Rathenau" Bitterfeld


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Eine einzigartige Skiwoche in Österreich vom 20.01. bis 27.01.2015

Am 20. Januar trafen wir uns abends an der Schule. Mit guter Laune aber frierend warteten wir auf unseren Bus, bis die Nachricht kam: 1 Stunde Verspätung. Je länger wir warteten, desto kälter wurde es, aber wir redeten uns schon warm. Als der Bus endlich kam, wurde beladen und alle wollten nur noch in den Bus. Nach vielen Stunden Fahrt kamen wir dann auch in Uttendorf an. Es war sehr leise, immerhin war jeder noch müde von den wenigen Stunden Schlaf, die man im Bus ergattern konnte. Trotzdem konnte man die Vorfreude nicht verhindern, als wir hoch auf 2315m fuhren.

Oben angekommen dachte man, in einen Sturm geraten zu sein. Man sah nicht viel außer weiß, was die Lehrer beim Abstieg zur Hütte auch bemerkten – denn wir verpassten diese und waren plötzlich viel tiefer im Schnee als wir das wollten. Und so wurde – zum Leidwesen von vielen – das Skifahren am ersten Tag gestrichen. Doch der zweite Tag war vielversprechender und wir konnten unsere ersten Erfahrungen auf den Skiern sammeln. Von Tag zu Tag wurde das Wetter dann doch wieder schlechter und man konnte bald die Hand vor Augen nicht mehr sehen. Trotzdem wagten wir uns die Pisten runter und bezwangen auch die roten gemeinsam als Gruppe.

Am Tag der Kontrollen spielte das Wetter wieder auf unserer Seite – und im strahlenden Sonnenschein konnten wir unseren Slalom und das Bremsen unter Beweis stellen. So machte das Skifahren auch schon deutlich mehr Spaß, als wenn man nichts sah. Doch trotzdem verbrachten wir auch diesen Nachmittag – wie die anderen – entweder im Hotel in der Sauna oder der Kletterhalle. Wer direkt nach dem Skifahren aber nicht mehr die Kraft fand, unseren Hügel zu erklimmen, blieb in der Hütte und leerte die Teevorräte.

Schon nach dem ersten Tag nutzten viele nicht mehr die öffentlichen Wege um runter zur Hütte zu kommen, sondern rutschten lieber eine Abkürzung, da diese dann doch etwas schneller ging, als sich den langen Weg nach unten zu quälen.

Zu unserem Bedauern war das Wetter am letzten Tag unserer Reise wirklich schlecht, weshalb wir unsere Skitaufe noch nicht absolvieren konnten. Denn die Lehrer wollten es nicht verantworten, dass wir nicht als Menschen sondern als kleine Schneemänner nach Hause kamen. So gondelten wir nach unten, wo wir ein letztes gemeinsames Abendbrot einnahmen, ehe es dann auch schon auf den Rückweg ging.

Nach einem Stau und wenig Schlaf kamen wir alle müde aber glücklich wieder in Bitterfeld an. Trotz Verletzungen und Muskelkater werden wir diese Woche in guter Erinnerung behalten und wollten uns bei unseren Betreuern – Frau Jentzsch, Frau Fuchs und Herr Tinneberg – dafür recht herzlich bedanken. Denn nur Dank Ihnen konnte dieser Skikurs zu Stande kommen.

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