Europagymnasium Bitterfeld - 2016-04-09 Erasmus+_Projekt in Finnland + Erasmus+_Projekt in Finnland vom - Textversion



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Europagymnasium "Walther Rathenau" Bitterfeld


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Erasmus+_Projekt in Finnland vom 09.-16.04.2016

In diesem Jahr fand das Erasmus+-Projekt in unserer Partnerschule in Joutsa (Finnland) statt. An dem Projekt durften seitens der Schüler Angelique Büttner, Celine Schneider, Janine Hoffmann, Michelle Tauscher , Miriam Feja, Sara Schwarz, Sarah Hennig und Vreni Scheiter teilnehmen. Als Lehrer begleiteten uns Frau Winkler und Frau Trümper.

Am 09. April startete unser Ausflug. 7:00 Uhr trafen wir uns am Flughafen Berlin Tegel, denn schon 9:00 Uhr startete unser Flug nach Helsinki. Dort angekommen, haben wir unser Gepäck in einem Hotel abgestellt und sind für ein paar Stunden in die Stadt gegangen, um den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Joutsa. Dies dauerte ca. 3 Stunden. Unsere Gastfamilien haben uns sehr herzlich und mit einem Lächeln empfangen, sodass man sich sehr willkommen gefühlt hat.

Am Montagmorgen startete unser Projekt ,,Getting to know me and my possibilities". Den Anfang machte die Leiterin der Woche, Sanna Pienmäki. Sie erzählte uns, was uns in dieser Woche erwarten wird. Daraufhin zeigte jede Gruppe eine Präsentation über ihr Land, ihre Schule und die eigenen Personen. Vertreten waren hierbei die Schule in Joutsa, eine italienische Schule, zwei spanische Schulen und wir, die deutsche Schule. Es gab viele lustige Videos, bei denen eine Menge gelacht wurde, aber auch eine Reihe sachlicher Fakten, die sehr informativ und interessant waren. Unser erster Workshop umfasste verschiedene Lernmöglichkeiten. Es wurden Fragebögen ausgeteilt, um herauszufinden, zu welchem Lerntyp man gehört.

Am Dienstag teilten wir uns in Gruppen auf, sodass sich in jeder Gruppe je ein Vertreter der Länder Spanien, Italien und Deutschland befand. Wir wurden zu den 5. und 6. Klassen geschickt, bei denen wir wieder eine kurze Präsentation erstellen sollten. Danach folgten der Values-Workshop und das Skype©-Meeting mit den jeweiligen Schulen. Obwohl dies sehr hektisch und chaotisch vor sich ging, war es sehr lustig und schön, Freunde und Bekannte von zu Hause wieder zu sehen. Bis 16 Uhr fand der Music&Art-Workshop statt. Die Schüler, die sich für den Musik-Workshop entschieden haben, sollten Lieder lernen, um diese am letzten Tag vorzutragen. Große Leistungen erbrachte hierbei Vreni, die die Gruppe mit dem Klavier begleitete und am Mikrofon mitgesungen hat. Im Kunst-Workshop haben wir uns selbstständig in Gruppen aufgeteilt, in denen wir ein großes Bild malten, auf dem Dinge zu sehen sein sollten, die uns spontan einfallen und mit denen wir etwas in Verbindung bringen. Sarah, Janine, Celine, Sara und Angelique malten die Erde mit einem Haus, vielen Blumen und viel Musik. Miriam und Michelle malten in ihrer Gruppe eine Sonne, die für das Land Spanien steht, eine Pizzeria, welche Italien verkörpert, Bäume, die für Finnland stehen, zwei Bierkrüge, die Deutschland darstellen und ein Einhorn mit einem Regenbogen, welche die Zusammengehörigkeit der Länder symbolisieren soll.

Am Mittwoch unternahmen wir einen Ausflug nach Jyväskylä. Dort besuchten wir das Alvaro Aalto Museum und die Universität für angewandte Wissenschaften. Hierbei konnten wir uns entscheiden, ob wir etwas über den Pflege-, den Technik- oder den Unternehmensstudiengang wissen wollen.

Am Donnerstag fuhren wir in den National Park nach Leivonmäki. Obwohl es sehr kalt war, ist es dennoch ein schöner Ausflug gewesen, bei dem wir Würstchen gegrillt und die wunderschöne Naturlandschaft betrachtet haben. Wieder in der Schule angekommen, hatten wir den Well-Being-Workshop, bei dem wir uns mit Stress auseinandersetzten. Wir haben gelernt, wie dieser entsteht, was man dagegen machen kann und wie man ihn am besten verhindert.

Am Freitag, dem letzten Projekttag, gab es eine Zusammenfassung der Woche und die Präsentationen des Music&Art-Workshops. Am Nachmittag fuhren wir nach Pekkanen, wo wir mit vielen Spielen und einem gemeinsamen Essen den Tag entspannt ausklingen ließen.

Während der Woche haben wir viele neue Sachen über Kulturen und Traditionen anderer Länder erfahren. Auch mit den neu gewonnen Freunden haben wir jeden Nachmittag Aktivitäten unternommen, wie beispielsweise eine Fahrradtour oder ein Spaziergang durch Joutsa.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uns die Woche sehr gut gefallen hat und dass man sie nicht so schnell vergessen wird.

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